Witzmann Mühle GmbH
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Über uns
Witzmann Mühle GmbH

Interessante Zahlen und Fakten

Spannende Fakten zur Witzmann Mühle

  • Mitarbeiterzahl: 50 engagierte Fachkräfte, welche sich um Ihre Anliegen kümmern
  • Fuhrpark: 2 Silo-Anhängerzüge, 1 Kipp-Silosattel, 3 Kipper-Anhängerzüge, 2 Schubboden, 3 Kippsattelzüge
  • Lagerkapazität: Standort Aspach 35.000 Tonnen, Standort Pichl ca. 3.500 Tonnen
  • Übernahmegossen: 4 am Standort Aspach, 2 am Standort Pichl 

Energieverbrauch 

  • 1.000.000 kwh/Jahr
  • 800.000 l Gas/Jahr

Leistungsdaten der Röstanlagen:

  • Röstanlage I: 4 Tonnen/Stunde
  • Röstanlage II: 7 Tonnen/Stunde

Kernkompetenzen der Witzmann Mühle:

  • Verarbeitung und Veredelung von Hülsenfrüchten, Ölsaaten und Getreide für die Lebensmittelindustrie
  • Röstung von Getreide und Sojabohnen
  • Herstellung und Handel von Futtermitteln in konventioneller und biologischer Qualität
  • Handel mit landwirtschaftlichen Produkten
Witzmann Mühle GmbH

Unsere Geschichte

21. Juni 1589

Erste Erwähnung eines Müllers in Dötting

10. September 1594

Müller und Bäcker in Dötting bei Gericht bezeugt Steinmühle und Reinigung Landwirtschaft und Sägewerk

1594 – 1856

Besitzer Familie Offenhuber (durch Verehelichung)

1857 – 1929

Besitzer Familie Frank (durch Verehelichung)

Seit 1930

ist die Familie Witzmann der Besitzer, Herr Franz Witzmann heiratet Christine Frank

1930 – 1964

Errichtung eines Kleinkraftwerkes (15kw) Umbau zu einer Rückschüttmühle in welcher Roggen und Weizenmehle erzeugt wurden 1937 vernichtete ein Großbrand das Mühlen- und Wohngebäude

1965 – 1989

1965 übernahm Anton Witzmann sen. den Betrieb.
In diesen Jahren wurde der erste Silo mit einer Lagerkapazität von 2 x 160 t sowie der erste Durchlauftrockner inkl. Waage und eine Loseannahme mit einer Leistung von 15 t/Std. errichtet.
Weiters folgte ein Hallenbau inkl. Reinigung und eine zweite Getreideübernahme mit 35 t/Std.

1989 – 1999

Das Bewirtschaftungsrecht übernahm Eva Witzmann. 1989 wurde der erste Computer angeschafft. 1991 gab es die Überlegung wie die Weiterführung bzw. die Betriebsausrichtung aussehen sollte. 1995 wurde das Mühlenkontigent aufgehoben (20 t/Monat durften vermahlen werden) und somit entschieden wir uns für die Weiterführung des Betriebes und die Produktpalette mit Spezialprodukten zu bestücken.
Verrohrung St. Veiter Bach
Errichtung eines Mühlenlabors zur Qualitätskontrolle
1992 startete die Sojaproduktion – 1994 ging die erste Röstanlage in Betrieb.

1997 Hallenbau inkl. Brückenwaage folgten als weitere Investition.

1999 – heute

1999 übernahm Anton Witzmann jun. den Betrieb.
Bau einer weiteren Lagerhalle und Getreideübernahme (Leistung 100 t/Std. vorgereinigte Ware – 60 t/Std. feldfallende Ware)
Schließung des Sägewerkes
2001 Verpachtung der Landwirtschaftlichen genutzten Flächen und Ende der Tierhaltung in der Landwirtschaft – die Spezialisierung der Mühle stand im Vordergrund
Errichtung Paletten Lager (300 Stellplätze)
Zubau von 22 Silozellen (1000 Tonnen Lagerraum)
Zweite Röstanlage mit einer Leistung von 4t/Std. wurde angeschafft

Umbau gesamter Mühlentrakt
Einbau Vermahlungslinie Lupine

2004

wurde das erste Mal eine Schiffsentladung Sojabohne angekauft und entladen
Anschaffung einer weiteren Siloanlage inkl. 10 Silozellen